49° 48‘ 4‘‘ N
8° 38‘ 11‘‘ O

Mit Faszination gemeinsam Herausforderungen suchen, 

Inspiration und Innovation finden.

LOS GEHT’S!

Simone Feiler | Leitung CBC

LIEBE KOLLEGINNEN

UND KOLLEGEN,

wir müssen nicht in ferne Länder schweifen, um uns von dieser Welt verzaubern zu lassen. Wer die Welt mit offenen Augen sieht, findet immer und überall faszinierende Dinge – und sei es im kleinsten Detail.

Diese Faszination für das Leben gehört zu den Kerneigenschaften von R-Biopharm. Denn mit unserer Bereitschaft, Neues zu entdecken, tragen wir zu einem besseren Leben für alle Menschen bei. Dafür stellen sich in vielen verschiedenen Bereichen unseres Unternehmens Kolleginnen und Kollegen nicht nur ihren Herausforderungen, sondern sie suchen sie bewusst: Mit Inspiration und neuen Ideen treiben sie Innovation voran.

In dieser Ausgabe von #klarmachen lassen sie uns ein Stück weit teilhaben an der Faszination für ihre Aufgabe und für ihren Arbeitsalltag.

Viel Spaß und neue Erkenntnisse beim Lesen

Simone

UNSERE WERTE
FASZINATION

Leben fasziniert uns. Darum wollen wir allumfassend verstehen, was Krankheit und Gesundheit bestimmt.
Diese Faszination ist für uns die Keimzelle für Inspiration, Innovation und Entwicklung.

Peter Schubert | Vorstand F&E

»Unsere Welt befindet sich im permanenten Wandel und stellt die Menschheit vor immer neue Aufgaben. Diesen rasanten Veränderungen begegnen wir bei R-Biopharm mit professioneller Faszination.«

Peter Schubert | Vorstand F&E

»Unsere Welt befindet sich im permanenten Wandel und stellt die Menschheit vor immer neue Aufgaben. Diesen rasanten Veränderungen begegnen wir bei R-Biopharm mit professioneller Faszination.«

NACHGEFRAGT:

»Digitalisierung im Vertrieb
macht riesigen Spaß«

Mit ihren Teams bauen Claudia (Competence Center, Mitte) und Regina (Sales Manager DACH, rechts) den Webshop für R-Biopharm auf. Ein für alle faszinierendes Projekt, für das Claudia die notwendige Expertise und den internationalen Blick mitbringt und Regina ihre Erfahrung aus Vertrieb und Management.
Für #klarmachen sprach Simone mit den beiden über den Weg des Webshops von der Idee bis zur Umsetzung – und welche Richtung er in Zukunft nehmen soll.

Claudia: Eine Bestellplattform, die auch weltweit eingesetzt werden kann, war schon länger im Gespräch. Technische Hürden und der Corona-Lockdown verzögerten das. Allerdings hat Corona auch den Anstoß gegeben, es zumindest in den DACH-Ländern den Endkunden leichter zu machen und ihnen einen schnelleren Zugang zu uns zu bieten. Nach einigen Gesprächen mit dem Webseiten-Programmierer, wie eine Bestellplattform relativ einfach machbar und zeitnah umgesetzt werden kann, ist unser Webshop entstanden, der sich jetzt mehr und mehr entwickelt.

Regina: Der Bedarf eines solchen Webshops ist seit Jahren Thema – auf Kunden- und Unternehmensseite. Die Pandemie machte uns jedoch klar, dass wir neben den konventionellen Vertriebswegen einen weiteren Kanal aufbauen müssen, denn unser Außendienst konnte unsere Kunden nicht mehr bei Besuchen vor Ort auf unsere Produkte aufmerksam machen. Christoph Keppler hat dann den entscheidenden Impuls für das Projekt gegeben.

Claudia: Er ist zunächst erstmal eine Bestellplattform, über die der Kunde leichter, schneller und zielgerichteter bestellen können soll. Außerdem sind Bestellung und Produktsuche eng miteinander verknüpft. Und auch Rabattaktionen mit Rabattcodes (SummerRBIO5 oder Ernte2021) sind damit leichter möglich. Technisch ist unser Bestelltool (noch) sehr rudimentär und nicht mit einem „richtigen“ Webshop vergleichbar. Aber wir arbeiten an einer solchen Plattform mit Funktionen, wie man sie von den großen Webshops und Online Plattformen kennt. Das erfordert jedoch einen immensen Aufwand und wird noch einige Zeit in Anspruch nehmen.

Regina: In unserem (Interims-)Webshop, auf den man über unsere Homepage kommt, findet der Kunde nach der Registrierung einen einfachen und standardisierten Bestellvorgang für unsere Produkte. Durch die Einfachheit können wir mit gezielten Verkaufsaktionen etwa Testkits kurz vor Haltbarkeitsende kostengünstig anbieten. Auch Cross-Selling ist möglich – nach dem Motto: „Kunden, die dieses Produkt kauften, kauften auch…“

Claudia: Der automatisierte Bestellprozess für den Kunden ist aus meiner Sicht der größte Vorteil. Außerdem bringt der Webshop den Nutzer immer wieder auf die Homepage, wo wir ihm viele Angebote machen, Informationen bereitstellen und Service anbieten können.

Regina: Für uns bedeutet der Webshop standardisierte Bestellungen, die immer dem gleichen Format folgen und daher einfacher abzuarbeiten sind. Dadurch können Aktionen, die das Marketing zur Leadgenerierung nutzt, gut ausgewertet werden – denn wer sich im Webshop registriert, ist automatisch ein SQL (sales qualified lead) und trägt zur besseren Auswertbarkeit von Aktionen bei, etwa nach folgenden Kriterien: Wie viel SQL hat mein News Post gebracht? Wie viele Bestellungen dieses Produkts kann ich möglicherweise auf einen News Post zurückführen? Das Gleiche gilt natürlich auch für digitale Kampagnen, die wir im Vertrieb etabliert haben. Durch den Webshop können wir den Erfolg solcher Kampagnen/Aktionen schnell auswerten.

Claudia: Die Auftragsbearbeitung profitiert von den bereits erwähnten Bestellungen im einheitlichen Format, die zudem kompakter sind. Wegen der klaren Führung beim Einkauf sind weniger Rückfragen nötig und es sinkt die Fehleranfälligkeit, da „Tippfehler“ des Kunden und daraus resultierende falsche Produktlieferungen vermieden werden.

Claudia: Eine erste kleine Online-Umfrage zur Kundenzufriedenheit ist durchweg sehr positiv ausgefallen. Die Kunden schätzen das „Click & Order“, ohne lange E-Mails schreiben zu müssen.

Claudia: Die Welt dreht sich immer schneller, ob das gut ist oder nicht, darüber lässt sich streiten. Aber wenn wir bestehen wollen, dann müssen wir da mitgehen. Wir müssen präsenter, digitaler, schneller werden. Guter Service bei sehr guter Qualität.

Regina: Der Webshop ist ein Must-Have, wenn wir von Digitalisierung sprechen. Ich denke, wir alle haben in der Pandemie die Vorteile von Onlinehandel kennen- und genießen gelernt. Für den Vertrieb ist der Webshop ein elementarer Baustein, um in Zukunft verkaufen zu können. Ich bin fest davon überzeugt, dass wir nach Ende der Pandemie einen hybriden Vertrieb haben werden. Dafür werden wir den Kunden über digitale Wege kontaktieren (Social Media, E-Mail, Messenger-Dienste), sein digitales Verhalten überprüfen und dann unterschiedliche Automatismen schalten. Das kann eine Marketing Automation sein, das heißt, der Kunde bekommt automatisch weitere Informationen von uns auf digitalem Weg. Sollte der Kunde Rückfragen oder eine engere Betreuung benötigen, so ist der Account Manager unabdingbar und übernimmt das digital gestartete Verkaufsprojekt und tritt direkt mit dem Kunden in Kontakt. Hat der Kunden seinen Informationsbedarf schon im Webshop gestillt, dann kann er gleich kaufen und der ganze Verkaufsprozess findet online statt. Digitalisierung im Vertrieb macht riesigen Spaß, da können wir richtig was bewegen und mit großen Schritten den Vertrieb auf die nächste Ebene heben.

Claudia: Nach und nach schreiben wir immer mehr Bestandskunden aktiv an und machen sie darauf aufmerksam. Wir haben aber auch schon Registrierungen von einigen Nicht-Bestandskunden. Langfristig sollen auch die internationalen Kunden und Distributoren mit eingebunden werden.

Regina: Aktuell ist der Webshop für die DACH-Region ausgerollt und wir bekommen täglich neue Registrierungen. Perspektivisch wollen wir das Einkaufserlebnis für den Kunden noch mehr verbessern – etwa mit vorgefertigten Einkaufslisten, über die er noch schneller und einfacher Produkte findet. Intern verfolgen wir eine automatische Anbindung des Webshops an unser CRM und auch eine Anbindung an unser ERP-System, um Bestellungen noch einfacher und schneller abarbeiten zu können. Als großes Fernziel sehe ich einen global verfügbaren Webshop, um das große Kundenpotenzial weltweit überhaupt zu erreichen. Mir ist aber durchaus bewusst, dass das mit unseren aktuellen Vertriebswegen in Einklang gebracht werden muss.

Claudia: Die Begeisterung und die Motivation im Team waren groß. Rückschläge würde ich eher als Lernprozess bezeichnen. Denn die Vorstellung, mal eben einen Webshop zu machen, nach dem Motto: „Kann ja nicht so schwer sein“, hat uns erst mal einen kleinen Dämpfer verpasst. Es ist eben doch nicht so einfach, vieles ist zu berücksichtigen. Viele weitere Abteilungen mussten eingebunden werden (IT, Legal, Marketing). Wir mussten lernen, dass es eben doch nicht so schnell geht, wie wir uns das vorgestellt hatten. Aber der Wille, es umzusetzen, und vielleicht auch die Hartnäckigkeit, interne „Widerstände“ zu überwinden – Brauchen wir das wirklich? Geht das nicht auch anders? Eigentlich haben wir andere Sachen zu tun. – haben uns vorangebracht.

Regina: Die ganze Gruppe ist hochmotiviert und wir haben besonders in Bezug auf technische Anforderungen einiges gelernt. Ich habe einen riesen Respekt vor der IT bekommen, die immer wieder vor der Herausforderung steht, die wilden Wünsche von „IT-Nichtsverstehern“ umzusetzen. Die IT hat sowohl im Bereich der Infrastruktur als auch IT-Sicherheit so viel zu beachten und muss das in Einklang mit den Anforderungen der Fachbereiche bringen. Umso schöner ist der Moment, wenn die Ziele gemeinschaftlich erreicht werden und man zusammen zufrieden mit den Ergebnissen ist.
Eine weitere große Herausforderung ist bei Softwareprojekten, das Maß der Anforderungen zu definieren. Das ist enorm schwer, denn mit jeder umgesetzten Anforderung kommen weitere hinzu. Die Möglichkeiten sind gefühlt schier unendlich, und da einen Überblick und eine Struktur reinzubekommen, das ist eine echte Aufgabe. Auch hier haben wir als Team super zusammengearbeitet. Einwände wurden in der Gruppe besprochen und sachlich-fachlich gelöst.

IT – eine faszinierende Reise

Die unternehmenseigene IT ist längst ein tragender Bestandteil der Arbeitsstrukturen in sämtlichen Geschäftsbereichen. Sie unterstützt dort in vielfältiger Weise, Prozesse effizienter zu gestalten und unser tagtägliches Arbeiten zu erleichtern.
Gleichzeitig unterliegen die Änderungsprozesse in der IT einer hohen Dynamik, es bleibt daher stetig spannend und herausfordernd, die nötigen Prozesse, Infrastruktur sowie Tools robust, sicher und nachhaltig bereitzustellen.
Der Weg zur digitalen Transformation zeigt nicht erst getrieben durch die Pandemie erste Blüten und verändert z.B. die Art, wie wir kommunizieren und über Ortsgrenzen hinweg zusammenarbeiten. Diesen Weg gilt es nun, mit einer klaren Idee weiter zu beschreiten und dabei unser Potenzial der konstruktiven, fachübergreifenden Zusammenarbeit zu entfalten. Eine faszinierende Reise liegt vor uns, und das Zusammenspiel unserer Werte bietet hierfür den geeigneten Rahmen.

Faszination Forschung – Einblick in Projekte

Susanne Siebeneicher | Laborleitung

ErdHase

Was mich an der Bearbeitung von Drittmittelprojekten so fasziniert, ist vor allem die Zusammenarbeit und das Netzwerken mit anderen Firmen, Universitäten und Hochschulen. Ein Einblick in die Forschung anderer ist auch immer eine Chance, neue Ideen zu entwickeln und diese in die eigene Arbeit bei R-Biopharm einfließen zu lassen. Fasziniert bin ich auch vom Werdegang der Idee für ein solches Projekt, von der Reifung in einem Brainstorming Meeting mit Kollegen aus allen beteiligten Abteilungen und das darauf folgende Suchen nach geeigneten externen Partnern.
Durch die finanzielle Förderung solcher Projekte ist es auch möglich, ganz neue und vielleicht auch einmal risikoreiche Wege zu gehen, die es ohne Förderung eventuell nicht geben würde.
Selbst wenn aus diesen Projekten auch einmal kein Verkaufsprodukt entsteht, so ist das generiertes Wissen und aufgebautes Netzwerk, das für die Entwicklung von anderen neuen Produkten genutzt werden kann.

PhoTox

Tobias Wittwer | Laborleiter F&E Neue Technologien

Geförderte Forschungsprojekte bieten uns eine ideale Gelegenheit, um neue Ansätze oder Technologien erforschen zu können. Durch die beteiligten externen Partner können wir uns wertvolles Know-How erschließen und Netzwerke für zukünftige Projekte aufbauen. Zudem konnten wir in der Vergangenheit bereits mehrfach die in Förderprojekten erworbenen Erkenntnisse für reguläre F&E-Vorhaben nutzen. Das PhoTox-Projekt ermöglicht uns nun Forschungsarbeiten zur Technologieplattform des Chemilumineszenz-Immonassays, den Zugriff auf ein innovatives photonisches Detektionsverfahren sowie zur Generierung neuer Reagenzien für einen Nachweis der Staphylokokken-Enterotoxine.

Wir freuen uns sehr, dass es uns zusammen mit unseren Verbundpartern sowie der Unterstützung vieler Abteilungen und des Vorstandes gelungen ist, erneut erfolgreich ein gefördertes Projekt zu beantragen und damit die Tradition dieser Projekte bei R-Biopharm fortführen zu können.

Unsere Faszination leben – Produktmanagement

Die Microarray/CHIP Technologie wurde in der Abteilung „Neue Technologien“ entwickelt und optimiert. Im Laufe der nächsten Monate wird sie in die Produktion transferiert – eine neue Technologie, die wir so noch nie hatten und die in puncto Genauigkeit und Präzision neue Maßstäbe für uns setzt.

An unserem RIDACHIP FoodGuide fasziniert mich besonders, dass hier eine innovative Testmethode entwickelt wurde, die schneller, effizienter und auch nachhaltiger als ein konventioneller ELISA Test ist. Darüber hinaus ist er nicht nur ein Testkit, sondern ein ganzes Testsystem. Die Konzeption und Entwicklung eines solchen Systems stellt uns immer wieder vor eine Menge Herausforderungen, deren Bewältigung mir aber immer neuen Spaß bereitet.
An R-Biopharm selbst fasziniert mich, dass wir hier unsere Faszination leben können: Ich bin 2013 als Trainee in die Abteilung Allergie unter der Leitung von Nicole Schüller gekommen, habe dort meine Leidenschaft für die Diagnostik der Nahrungsmittelhypersensitivitäten entwickelt und wechselte dann ins Produktmanagement für diesen Diagnostikbereich.

Andreas Schlereth | Teamleitung Produktmanagement Nutrition Care

Unsere Faszination leben – Produktmanagement

Die Microarray/CHIP Technologie wurde in der Abteilung „Neue Technologien“ entwickelt und optimiert. Im Laufe der nächsten Monate wird sie in die Produktion transferiert – eine neue Technologie, die wir so noch nie hatten und die in puncto Genauigkeit und Präzision neue Maßstäbe für uns setzt.

An unserem RIDACHIP FoodGuide fasziniert mich besonders, dass hier eine innovative Testmethode entwickelt wurde, die schneller, effizienter und auch nachhaltiger als ein konventioneller ELISA Test ist. Darüber hinaus ist er nicht nur ein Testkit, sondern ein ganzes Testsystem. Die Konzeption und Entwicklung eines solchen Systems stellt uns immer wieder vor eine Menge Herausforderungen, deren Bewältigung mir aber immer neuen Spaß bereitet.
An R-Biopharm selbst fasziniert mich, dass wir hier unsere Faszination leben können: Ich bin 2013 als Trainee in die Abteilung Allergie unter der Leitung von Nicole Schüller gekommen, habe dort meine Leidenschaft für die Diagnostik der Nahrungsmittelhypersensitivitäten entwickelt und wechselte dann ins Produktmanagement für diesen Diagnostikbereich.

Andreas Schlereth | Teamleitung Produktmanagement Nutrition Care

Anna Lisa Gerards | Junior Produktmanagerin

Der faszinierende Werdegang eines Produkts

Die besondere Faszination liegt in der extremen Abwechslung meiner Arbeit. Das Produktmanagement ist Bindeglied zwischen verschiedensten „Welten“: dem Kunden/Markt und der Firma. Der Weg der Forschung und Entwicklung bis zum finalen Produkt (F&E, Validierung, Verifizierung, Technikum, Produktion etc.) ist nicht jedes Mal von Erfolg gekrönt, aber auf jeden Fall immer faszinierend. Besonders spannend dabei sind neue Entwicklungen, Methoden und Denkansätze und zugleich zu beobachten, wie sich der Markt verändert mit den Menschen und der Welt. Es ist schön, an Produktentwicklungen teilhaben zu können: Was steckt im Produkt? Wie soll es funktionieren? Welche Studien liegen zugrunde?

Es wird nie langweilig: Wir haben Kontakt zu allen Bereichen, die irgendwie mit dem Produkt etwas zu tun haben. Dabei begeistert mich – besonders bei neuen Projekten – auch die Zusammenarbeit über die deutschen Grenzen hinaus, mit den Töchtern und Distributoren weltweit. Dadurch lernen wir permanent dazu. Auch die soziale Komponente ist faszinierend: Wir lernen unterschiedlichste Meinungen kennen und über den Tellerrand zu blicken. Das eröffnet ganz neue Ansichten und fördert die eigene persönliche Entwicklung. In mir weckt es ein Gefühl von Stolz, an solchen Aufgaben beteiligt zu sein und auch gewisse Entscheidungen treffen zu können. Es stärkt das Selbstwertgefühl, einen so abwechslungsreichen Job zu haben – und Teil eines wirklich tollen Teams in einer tollen Firma zu sein.

Von der Faszination eines Lächelns

Das Faszinierende an unserer Arbeit: Kein Tag gleicht dem anderen. Langeweile kommt bei uns nicht auf; wir stehen wöchentlich vor neuen Herausforderungen. Bestimmte Aufgaben, zum Beispiel Auswertungen, erfordern strukturiertes Vorgehen. Dann gibt es Projekte, bei denen wir viel Gestaltungsfreiheit haben. Das macht den Arbeitsalltag spannend. Jeder Tag bietet die Möglichkeit, sein Wissen zu erweitern und seine Fähigkeiten zu optimieren. Faszinierend ist auch, täglich mit Menschen zusammenzuarbeiten und das Vertrauen zu erleben, das sie uns entgegenbringen. Wenn wir mit kleinen Gesten im Kollegenkreis Freude bereiten können, dann hat auch das hat viel mit Faszination zu tun. Und: Wenn Mitarbeitende mit einem Problem unser Büro betreten und später mit einem Lächeln verlassen.

Weihnachtsbotschaft von Christian

Das #klarmachen Weihnachtsquiz

Mitmachen, Antwort bis 6. Dezember an CBC mailen und schöne Gutscheine gewinnen. 

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